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Der Begriff altersdemenz bezeichnet einen Verfall der geistigen Leistungsfähigkeit. Alzheimer ist eine chronische, langsam fortschreitende Erkrankung des Gehirns. Dabei handelt es sich um eine unnatürliche Ablagerung von Eiweissmolekülen, vor allem dem sogenannten Beta-Amyloid, in jenen Hirnregionen, in denen Informationen gespeichert oder verarbeitet werden. Alzheimer-Patienten können im Anfangsstadium zwar alte Erinnerungen abrufen und wiedergeben, sie sind jedoch nicht mehr in der Lage, Neues zu lernen. Die Störungen äussern sich im täglichen Leben durch eine verminderte Leistungsfähigkeit sowie durch eine Veränderung der zwischenmenschlichen Beziehungen.
Das typischste Symptom der Alzheimer-Demenz ist der Verlust des Kurzzeitgedächtnisses. Die Entwicklung der Krankheit kann sich über einen Zeitraum von 8-10 Jahren erstrecken.
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