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Der Beitragssatz einer gesetzlichen Krankenkassen ist insofern wichtig, als er auf die Nominalbeiträge einen großen Einfluss hat, die monatlich zu leisten ist. Gebunden wird der Beitragssatz an das Bruttoeinkommen eines Versicherten, wobei diejenigen die größten Beiträge leisten, die am meisten verdienen. Noch vor kurzem konnten die gesetzlichen Krankenkassen autonom ihre Beitragssätze festlegen, doch das änderte sich seit dem 1. Januar 2009, da zu diesem Zeitpunkt die Gesundheitsreform durchgeführt wurde. Sie brachte es mit sich, dass der Beitragssatz nun vom Gesetzgeber vorgegeben wird, und zwar einheitlich.
An diese Regelung muss sich auch die Barmer Ersatzkasse halten, die auch unter der Abkürzung BEK bekannt ist. Ihren Sitz hat die Barmer Ersatzkasse in Wuppertal und wurde im Jahr 1884 gegründet. Vor der Gesundheitsreform wies die BEK einen Beitragsatz auf, der niedriger war als der jetzige einheitliche Beitragssatz, Zur Zeit liegt dieser bei 15,5 %, kann sich aber jeder Zeit ändern. Die Barmer bietet auch diverse Zusatzversicherungen, die, weil private Versicherungen, an Tarife gebunden sind.
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