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Die Lehrjahre gehören zu den schwierigsten Lebensphasen überhaupt. Das weiß jeder, der diese Zeit hinter sich hat. Diejenigen jedoch, die mittendrin stecken, wissen es am allerbesten. Denn der monatliche Lohn sieht noch recht bescheiden aus, der bisweilen nicht ausreicht, alle Fixkosten zu decken. Und wenn man dann noch andere Bedürfnisse hat, wird es ganz eng. Aus diesem Grund haben Bankinstitute das Produkt des Ausbildungskredits entworfen, der für junge Menschen konzipiert wurde, die in ihren Lehrjahren stecken. Die Kreditsumme ist jedoch beschränkt, sodass der Auszubildende bei der Rückzahlung nicht gleich ins Schleudern gerät.
Denn diese erfolgt erst nach der Ausbildung, wenn der Lohn auch auf die normale tariflich festgelegte Höhe angewachsen ist. Voraussetzung dafür ist aber, dass der Auszubildende nach seiner Ausbildung tatsächlich einen festen Arbeitsplatz hat. Dies sollte auch beim Bankinstitut nachgewiesen werden, das eine solche Sicherheitsmaßnahme in jedem Fall benötigt. Außerdem verlangen Banken für die Gewährung des Kredits ein Entgelt, das auch Zinsen genannt wird. Wie hoch diese sind, hängt ganz von dem Angebot der jeweiligen Bank ab. Im Regelfall sind die Zinsen für Ausbildungskredite nicht hoch.
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