Studentendarlehen

Gehört man zu der Gruppe der Studenten, dann hat man es während der Studienzeit besonders schwer. Denn nicht nur, dass man ständig lernen und büffeln muss, man muss auch zusehen, dass man finanziell über die Runden kommt. Man kann aber auch von der Fremdfinanzierung Gebrauch machen, einen Kredit aufnehmen, von ihm während des Studiums leben und die aufgenommene Geldsumme dann nach dem Studium in monatlichen Schritten sukzessive abbezahlen. Genau so läuft nämlich das Geschäft ab, das den Namen Studentendarlehen trägt.


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Dieses Produkt wurde von Banken extra für Studenten entwickelt, wobei die Höchstsumme weit geringer ausfällt als beispielsweise bei einem Baudarlehen. Allerdings hat auch der Kreditnehmer eines Studentendarlehens ein Entgelt zu zahlen, das in der Finanzsprache auch den Namen Zinsen trägt. Die Zinsen hängen ganz davon ab, wie hoch die Kreditsumme, vor allem aber wie hoch der Zinssatz ist. Denn dieser ist es auch, der prozentual auf die Kreditsumme berechnet wird. Die Zinsen hat der Student dann zusammen mit der Kreditsumme zu tilgen.

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